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  Literaturtipps
> MODERATION UND BESPRECHUNGEN

Sperling/Wasseveld, Führungsaufgabe Moderation. Besprechungen, Teams, Projekte kompetent managen, 2. Auflage Planegg 1997 (1996).

Der Zweck des Buches liegt in der praktischen Anwendung. Es ist klar strukturiert und befasst sich neben dem rein technischen Werkzeugkoffer des Moderators vor allem auch mit dem logischen Ablauf des Arbeitsprozesses von der Vorbereitung über den Kontrakt bis zur Auswertung. Nur am Rande beschäftigt es sich mit psychologischen Aspekten des Moderationsprozesses, so dass es ehrlicherweise nicht mehr verspricht als es hält. Empfehlenswert.

Klebert/Schrader/Straub: KurzModeration. Anwendung der Moderationsmethode in Betrieb, Schule und Hochschule, Kirche und Politik, Sozialbereich und Familie bei Besprechungen und Präsentationen. Mit 20 Beispielabläufen, 2. Auflage Hamburg 1987 (1985).

Der Klassiker für Kurzmoderationen. Es liefert zahlreiche Ideen und Hinweise für kurze Moderationen und ist daher eine ideale praktische Hilfe, wenn einem mal die Ideen ausgehen. In groben Skizzen wird das Arbeitsmaterial des Moderators erläutert. Der Schwerpunkt liegt aber eindeutig auf 20 Praxisbeispielen, die für die eigene Arbeit anregend sind.

Hartmann/Rieger/Pajonk: Zielgerichtet moderieren. Ein Handbuch für Führungskräfte, Berater und Trainer, Weinheim/Basel 1997.

Grundlagen und Hintergründe der Moderation werden ebenso beleuchtet wie Handwerkszeug, Vorbereitung und Ablauf des Moderationsprozesses. Rolle des Moderators und mögliche Einsatzgebiete der Moderation werden gleichermaßen beachtet. Als Nachschlagewerk für den Praktiker, der im Arbeitsalltag sich seiner Professionalität vergewissern möchte, ist es denkbar gut geeignet.

Seifert/Pattay: Visualisieren Präsentieren Moderieren, 3. Auflage Speyer 1991 (1989).

Das Standardwerk zur Moderationstechnik. Der Band behandelt alle wesentlichen Techniken der Moderation. Mit Grafiken reichlich ausgestattet erhält auch der erfahrene Moderator immer wieder neue Ideen, wie er das eine oder andere visuell umsetzen kann. Gruppendynamische und kommunikative Probleme werden in dem Buch nicht behandelt. Dafür benötigt man andere.

Malorny/Langner: Moderationstechniken. Werkzeuge für die Teamarbeit, München Wien 1997.

In der Reihe "PocketPower" erschienen besticht das Buch durch seine absolute Konzentration auf das wesentliche, die klare Struktur und vor allem das Taschenformat. Es kann in der Jackentasche mitgenommen werden und eignet sich hervorragend, während einer Moderation in der Pause durchgeblättert zu werden, um neue Ideen zu bekommen. Empfehlenswert!

Redlich/Elling: Potential: Konflikte. Ein Seminarkonzept zur KonfliktModeration und Mediation für Trainer und Lerngruppen. Mit Übungsmaterial und 10 Fallbeispielen, Hamburg 2000.

Die Moderatoren, die im Windmühleverlag bisher schon einige recht brauchbare Literatur produziert haben, legen hier ein detailliertes Seminarkonzept zur Konfliktmoderation vor. Der Nutzen des Buches besteht in der Beschreibung des genauen Ablaufes eines solchen Seminars. Weiterhin sehr brauchbar sind die 10 Fallbeispiele, die den zweiten Teil dieses Buches ausmachen. Hier findet der Leser detaillierte Rollenbeschreibungen, so dass diese Beispiele auch in der eigenen Praxis eingesetzt werden können. Die Stärken des Buches liegen in der systematischen Auslotung, wie mit moderner Moderationstechnik in Konfliktsituationen umgegangen werden kann. Die Schwäche besteht darin, aus Freude an der Schönheit von Moderation und Visualisierung diese Technik überzustrapazieren. Es gibt halt Konfliktsituationen, da ist Moderation und Visualisierung das falscheste, was der Klärungshelfer tun kann. Trotzdem lesenswert.

 
 

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